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Der Wettbewerbstyp

Jürgen JansenVermögensberatung ist Vertrauenssache. Sie steht und fällt mit den Menschen, die sie ausüben. Der Weg von Jürgen Jansen verbindet so unterschiedliche Welten wie Fußball und Finanzen: Lernen Sie den ehemaligen Bundesligaschiedsrichter, heute erfolgreichen Regionaldirektionsleiter und BDV-Mitglied im Porträt kennen.

Es gibt einen Satz, der das Leben von Jürgen Jansen treffend beschreibt, und er sagt ihn gerne selbst:

„Ich bin ein Wettbewerbstyp“ im beruflichen wie im sportlichen. Und sehr oft verbindet diese Charaktereigenschaft seine beiden Lebensstränge.

Als 15jähriger pfiff der Essener Teenager in Diensten des „SV Burgaltendorf“ zum ersten Mal ein Fußballspiel – 18 Jahre später führte ihn sein Weg ganz nach oben, in die 1. Bundesliga, und er leitete dort das Match zwischen Werder Bremen und VfB Leipzig. Begonnen hatte er als einer von 80.000 Nachwuchsschiris, später wurde er einer der bekanntesten Bundesligareferees.

Als Jansen im Januar des Jahres 2006 zum ersten Mal von der Allfinanzidee und dem Beruf des Vermögensberaters hörte, hatte er schon eine veritable Karriere hinter sich – Versicherungskaufmann, Versicherungsfachwirt, Abteilungsleiter mit 25, Vorstandsassistent beim Gerling-Konzern. Und als ihn dieses Beratungskonzept überzeugt hatte, sprintete der heute 54jährige auch dort weiter nach oben. Heute leitet er die Essener Regionaldirektion, hat sich der Nachwuchsarbeit verschrieben und hält doch auch den direkten Kontakt zu seinen 350 Kunden. „Ich bin von der Allfinanzidee Dr. Pohls und vom Konzept der DVAG überzeugt und kann und möchte so die Menschen begeistern.“

Jürgen Jansen - einer von knapp 11.000 im BDV organisierten Vermögensberatern ist ein Ruhrgebietler durch und durch. Klare Sprache, klare Kante. Und so passt das Konzept von BDV-Gründer Dr. Reinfried Pohl eben auch zu 100 Prozent auf ihn: „Menschen brauchen Menschen“.

Vieles hat sich in den letzten Jahren verändert. Der Einfluss des Internet beispielsweise. Jansen erlebt, dass die Menschen heutzutage bereits viel informierter zu ihm ins Büro an der Essener Langenberger Straße kommen. Diese Realität gelte es anzunehmen. An dem Ziel, die Bedürfnisse des Kunden noch klarer wahrzunehmen, eine Analyse zu erstellen und Ziele zu entwickeln, habe sich jedoch prinzipiell nichts geändert. Und so macht er weiter die Erfahrung, dass nie das einzelne Produkt, sondern die Dienstleistung im Mittelpunkt steht. „Wir sind Partner des Kunden durch unsere Beratung“, so Jansen.

So habe man viele Menschen sicher durch die Finanz- und Wirtschaftskrise der letzten Jahre führen können. In dieser schwierigen Phase habe sich die Weitsicht von Dr. Pohl bewährt, der schon in den Verbandsrichtlinien für die Berufsausübung den Grundsatz verankert hatte, auf risikobezogene Anlageformen zu verzichten. Immer wieder muss sich der dreifache Familienvater den neuen Herausforderungen seines Berufes stellen: Hier muss der Facebook-Auftritt modernisiert werden, dort der Flyer, auch eine Präsentation muss immer frisch rüberkommen: „Ich will auch in der Kommunikation innovativ sein.“

Als Selbstständiger kennt Jansen viele Interessen seiner Kunden sehr genau: Wie sieht es mit der Absicherung bei Berufsunfähigkeit aus, welche Altersvorsorge treffe ich, was passiert wenn ich oder ein Angehöriger pflegebedürftig wird? Seine drei „Vs“ kommen dann zum Einsatz: „Vertrauen, Verantwortung und Verpflichtung.“

Ein wichtiges berufliches Standbein des einstigen Top-Schiris ist natürlich der Sport. Von Sportlern kommen viele Anfragen, Jansen besucht oder sponsert Vereine in seiner Umgebung oder er hält schon einmal einen Vortrag in einem Sportlerheim. Dabei kommt ihm zugute, dass er seiner Passion Fußball noch heute eng verbunden ist. Praktisch jedes Wochenende geht der Essener in ein Bundesliga-Stadion, weil er beim Deutschen Fußballbund (DFB) nach wie vor als Coach in die Schiedsrichter-Ausbildung eingebunden ist.

Ausbilder in Beruf und Sport, da sind sie wieder die zwei Standbeine des Jürgen Jansen. Warum ist für den überzeugten Berater die Mitgliedschaft im BDV so wichtig? „Die Mitgliedschaft ist wertvoll durch die vielen Serviceangebote und die Richtlinien zur Berufsausübung“, so sagt der Mittfünfziger. Sich auf die Inhalte der beruflichen Tätigkeit beziehen zu können, diese zu beherzigen und in der täglichen Arbeit umzusetzen – Verzicht auf risikobezogene Anlageformen zum Beispiel: „Das sind die Leitplanken unserer Tätigkeit.“ Den Mitgliedsausweis des BDV trägt Jansen immer im Portemonnaie.

Mit Jürgen Jansen lässt sich bei Kaffee oder Bier lange und gut sprechen, natürlich auch über Fußball. Er freut sich über den Boom seiner Herzenssportart nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft und weiß, dass er selber unauslöschlicher Bestandteil der deutschen Bundesliga-Geschichte ist. Er bleibt der einzige Schiedsrichter, der jemals Oliver Kahn vom Platz gestellt hat, 1996 beim Derby von FC Bayern München gegen 1860 München. Rote Karte nach einer Tätlichkeit. Kahn hat sich nicht beschwert.
 

 
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