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Menschen brauchen Menschen

Markus Ferber ist von Berufs wegen über den demografischen Wandel, die Fragen der Altersvorsorge sowie Prognosen von Aktien- und Rentenfonds bestens informiert. Der 50jährige CSU-Europaabgeordnete ist der Finanz- und Wirtschaftsexperte seiner Fraktion in Brüssel und kennt die politischen Diskussionen aus erster Hand. Und doch hat der Schwabe für seine private Situation schon die Hilfe eines Vermögensberaters in Anspruch genommen und schätzt seitdem die professionelle Arbeit des Vermögensberaters: „Das persönliche Gespräch ist nicht zu ersetzen. Nur eine individuelle Beratung garantiert eine optimale Zukunftsplanung.“
 

 Das persönliche Gespräch ist nicht zu ersetzenSo lässt sich auch aus der Erfahrung des Berufspolitikers der Schluss ziehen: Menschen brauchen Menschen – ein starker Leitsatz des Bundesverbandes Deutscher Vermögensberater (BDV). Unser Vorsitzender Friedrich Bohl sieht eine grundsätzliche Bedeutung dieses Anspruchs: „Unsere Vermögensberater gehen zu den Kunden nach Hause und profitieren dort von einer ganz besonderen Vertrauensbasis. Sie beraten persönlich und umfassend nach der von uns entwickelten Allfinanzkonzeption. Diese Ansprache kann das Internet niemals ersetzen. Erst Vermögensberater schafften das Bewusstsein für die Notwendigkeit zusätzlicher privater Altersvorsorge! Das kann kein Computer. Deshalb sind unsere Vermögensberater oft auch Sparmotivatoren“!


Der BDV beobachtet genau die Entwicklungen am Markt und kennt natürlich die Herausforderungen auch in unserer Branche. Der Einzug des Internets in unsere Gesellschaft gehört dazu. Und da mehr als 80 Prozent aller Deutschen über zehn Jahre den Computer täglich nutzen, gehören unsere Mitglieder automatisch auch zu den Top-Spezialisten für moderne Beratung. Eine Vermögensplanung per iPad präsentieren – für unsere Mitglieder eine Selbstverständlichkeit.

Und doch es gibt Situationen im Leben, so ergänzt unser Vorsitzender Friedrich Bohl, „die kann kein Computer der Welt ersetzen – das persönliche Beratungsgespräch.“ Das Tablet entwickelt kein Gefühl für die Wünsche des Kunden in der Altersvorsorge, und es vermittelt keine Orientierung für den Vermögensaufbau.
Die maßgeschneiderte Finanzplanung entsteht nur im persönlichen Gespräch. Bei diesem Anspruch weiß der BDV auch die Wissenschaft an seiner Seite. In einer Analyse zur „Zukunftsfestigkeit der europäischen Sozialstaaten“ schreibt das „Deutsche Institut für Altersvorsorge“: „Eine sinnvolle Altersvorsorge muss insofern immer in einer Kombination der verschiedenen Finanzierungsformen bestehen, wobei die Mischung von individuellen Präferenzen und Risikoneigungen bestimmt sein muss.“

Ohne eine entsprechende Vertrauensbasis mag kein Ratsuchender über seine Ideen, aber möglicherweise auch Sorgen sprechen. Und für die Beratung im gewohnten Umfeld sprechen auch in modernen Zeiten gewichtige Argumente: der Rückzug von Banken und Sparkassen aus ländlichen Gebieten zum Beispiel, verwirrende und verzerrende Internetangebote ohne Orientierung auf der einen Seite und auf der anderen Seite die auf die Wünsche sowie die Ziele des Kunden ausgerichtete Arbeit des Vermögensberaters. Kurzum: Wir schließen natürlich keine Möglichkeit aus, um mit Kunden in Kontakt zu treten, aber wir kennen und pflegen den Königsweg: Menschen brauchen Menschen. Und Kompetenz geht vor dem Klick.
 

                                          Kompetenz geht vor dem Klick                          

 


 

 


 

 
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