- Hohe Zustimmungswerte für Kapitaldeckung in der gesetzlichen Rente
- Höherer Steuerzuschuss möglichst finanziert durch Einsparungen
- Rentenniveau und Renteneintrittsalter für die meisten tabu
Frankfurt/Main, 19.11.2025. Im aktuellen Rentenstreit zwischen der Bundesregierung und der Jungen Union zeichnet sich (noch) kein Kompromiss ab. Zur Erinnerung: Die Junge Union reklamiert eine über den Koalitionsvertrag hinausgehende Verabredung der Bundesregierung, nach der das Rentenniveau auch über das Jahr 2031 hinaus mit 48 Prozent festgeschrieben werden soll. Gibt es hier keine Einigung, dürfte wohl das gesamte Rentenpaket einschließlich Frühstartrente und Riester-Reform scheitern. Ob dieses Paket dann zunächst erst einmal verschoben oder als nicht durchsetzbar ganz abgesagt wird, ist unklar. Fest steht: Der Reformdruck nimmt von Jahr zu Jahr zu.
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