BERUFSEINSTIEG UND AUSBILDUNG


Vermögensberatung ist anspruchsvoll. Denn es gibt unzählige Finanzprodukte und jeder Kunde hat andere Fragestellungen. Dabei ist die Materie komplex. Vertragsbedingungen mit vielen Fachbegriffen wollen verstanden sein und der Abschluss der Verträge ist in den meisten Fällen mit sehr viel Bürokratie verbunden. Bestehende Verträge müssen im Laufe eines Lebens immer mal wieder überprüft und angepasst werden. Was heute noch richtig war, kann schon morgen zum Beispiel nach einer Heirat, einem Berufswechsel oder der Geburt eines Kindes nicht mehr passen.

Aus- und Weiterbildung sind deshalb das „A und O“ der Vermögensberatung. Viele wählen für die Erstausbildung den Weg des IHK-Ausbildungsganges Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen. Es ist aber auch möglich, sich über darauf spezialisierte Studiengänge mit dem Abschluss Bachelor of Arts mit Fachrichtung Finanzvertrieb ausbilden zu lassen. Viele heute sehr erfolgreiche Vermögensberaterinnen und Vermögensberater hatten vorher einen ganz anderen Beruf, was kein Hindernis, sondern eher ein Vorteil ist. Denn so weiß man noch besser die Vorteile des Berufes zu schätzen. Die Erstausbildung erfolgt dann im Regelfall über ein Zusammenspiel eines erfahrenen Vermögensberaters, der das notwendige Praxiswissen vermittelt und einer Vertriebsgesellschaft in Zusammenarbeit mit der Deutschen Akademie für Vermögensberatung, die für die fachliche Ausbildung zuständig ist.

Getreu dem Grundsatz „lebenslanges Lernen“ ist ständige Weiterbildung notwendig und sogar gesetzlich vorgeschrieben. Denn Produkte und Rahmenbedingungen ändern sich und das will in der Beratung berücksichtigt sein.

Wollen Sie mehr darüber erfahren, wie die Ausbildung funktioniert und wie bzw. mit wem Sie die ersten Schritte gehen können, rufen Sie uns an. Wir vermitteln Ihnen gerne einen Ansprechpartner, der Sie unverbindlich informiert.